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Tourentipp: Natur pur mit historischem Akzent
Radeln Sie zwischen Feldern und Wäldern auf der 44 km langen Rundtour durch die Landschaft der Soester Börde und genießen Sie das weitläufige Lippetal. Die möglichen Zwischenstopps bei den historischen Gebäuden und Städten wie die Burg Vellinghausen, die Jakobikirche in Lippborg, die St. Stephanuskirche in Oestinghausen und die historische Altstadt Soest bieten Ihnen eine angenehme Abwechslung zur Natur pur.
Aber nicht nur Geist und Seele werden gefüttert! Auf der Route können Sie jederzeit in den Gemeinden eine Pause einlegen und in eine der zahlreich vorhandenen Lokalitäten einkehren.
Städte und Gemeinden entlang der TourKreis Soest: Welver, Vellinghausen, Lippborg, Oestinghausen, Soest, Borgeln
StreckencharakterLänge: ca. 48 km, geringe Steigung, geeignet für Radwanderer
Routenverlauf

Startpunkt: Welver
Zwischenstopp : Burg Vellinghausen
Zwischenstopp : Ev. Jakobikirche in Lippborg
Zwischenstopp : St. Stephanus Kirche Oestinghausen
Zwischenstopp : Historische Altstadt Soest
Zielpunkt: Welver
An- / AbreiseAnreise: Bhf. Welver
Abreise: Bhf. Welver
Weitere Informationen
Welver:
Die Landschaft der Gemeinde Welver ist geprägt von Wiesen und Ackerflächen, die typisch für die fruchtbaren Böden der Soester Börde sind. Fast acht Prozent der Gemeinde bestehen aus Wald. Über Welver macht man sich am besten sein eigenes Bild, indem man die Gemeinde und Ihre Umgebung mit dem Fahrrad ‚erfährt’.
Burg Vellinghausen:
Die sich im Privatbesitz befindende Burg Vellinghausen ist der erste historische Akzent auf Ihrer Radtour. Ihre Umgebung lädt Sie zum Beispiel zu einem Picknick ein.
Die Ev. Jakobikirche in Lippborg:
Zwischenstopp zwei die Jakobikirche wird erstmals 1260 urkundlich erwähnt. Es handelt sich um eine Hallenkirche, die in ihren Proportionen mehr Breite als Länge zeigt. Der nördliche Seitenchor ist kleiner und niedriger als der südliche. Durch eine Fachwerkkonstruktion wurde er erst nachträglich hochgezogen und mit dem Dach verbunden. Der Turm erhielt seine dreistufige barocke Haube im Jahre 1755. Seit jeher steht in der Kirche ein Brunnen, der sehr viel Wasser führt.
Beachtenswert ist das Grabmal der alten Lippstädter Familie Rose in der südlichen Apsis. Bedeutsame Kunstwerke sind der Tabernakel an der Nordwand der Hauptapsis, die Renaissance-Kanzel und das Chorgestühl im Turmjoch. Ein modernes Glockenspiel wurde 1985 anlässlich des Stadtjubiläums auf dem Kirchplatz aufgestellt. Es lässt sich sowohl von einem Spieltisch in der Kirche als auch mittels einer Mechanik zum klingen bringen.
Historische Altstadt Soest:
Ihren vierten und letzten Zwischenstopp haben wir für Sie in der historischen Altstadt Soest geplant. Bereits seit dem Mittelalter gilt die alte Hansestadt Soest als das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der weiten fruchtbaren Bördelandschaft.
Noch heute lässt sich die historische Bedeutung an einer Reihe imposanter Bauwerke ablesen: die Kirche St. Maria zur Wiese zählt beispielsweise zu den schönsten spätgotischen Hallenkirchen des Landes. Im Zentrum der Innenstadt erhebt sich der mächtige Turm von St. Patrokli, der auch "Turm Westfalens" genannt wird. Insgesamt stehen fast 600 Gebäude unter Denkmalschutz. Besonders stolz sind die Soester auf ihre fast vollständig erhaltene Stadtumwallung mit dem Osthofentor. Kehren Sie ein und erfrischen Sie sich in historischer Atmosphäre.
Weitere Informationen: www.soest.de
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